Februar 2026
März 2026
April 2026
Awareness-Konzept für Veranstaltungen
Wir möchten, dass sich alle Teilnehmer*innen sicher, respektiert und willkommen fühlen. Deshalb gilt auf unseren Veranstaltungen ein Code of Conduct, an den wir uns gemeinsam halten. Dieser basiert auf unserem Awareness-Konzept, das Diskriminierung, Grenzüberschreitungen und Gewalt vorbeugt sowie Betroffene unterstützt.
Was ist Awareness?
Wir möchten Räume schaffen, in denen sich alle Menschen respektvoll und sicher begegnen können, ohne Diskriminierung, Belästigung oder Gewalt erleben zu müssen. Awareness bedeutet, aufmerksam miteinander umzugehen und Verantwortung füreinander zu übernehmen.
Was bedeutet das?
Selbstbestimmung bedeutet, dass jede*r selbst über das eigene Handeln und persönliche Grenzen entscheidet.
Konsens: Wir handeln nur mit Zustimmung – niemand wird zu etwas gedrängt.
Definitionsmacht: Betroffene bestimmen selbst, wie sie unterstützt werden möchten.
Ansprechbarkeit: Unser Awareness-Team ist gut sichtbar und jederzeit erreichbar. Ob vor, während oder nach der Veranstaltung, es kann sich jederzeit an das Team gewandt werden unter lea.minolla@stiftung.de. Auf Veranstaltungen sind die Ansprechpersonen an ihren Armbinden zu erkennen.
Wann kann man sich an das Awarenessteam wenden?
Das Awareness-Team agiert betroffenenorientiert. Das heißt, die Wahrnehmung der betroffenen Person steht im Mittelpunkt. Als Teilnehmende*r kann ich mich an das Awarenessteam wenden, wenn
- meine persönlichen Grenzen verbal oder nonverbal überschritten wurden,
- ich von anderen Personen diskriminiert werde,
- ich mich unwohl fühle,
- mir etwas unangenehm ist oder es mir nicht gut geht,
- ich einen Rückzugsort oder begleitende Unterstützung brauche.
Das Awarenessteam hört gerne zu und nimmt jedes Anliegen stets ernst. Ob vor, während oder nach Veranstaltungen.
