Über uns

Bernd Grafe-Ulke, Projektleitung im Modularen Programm 2025 "Kompetent gegen Antiziganismus"

Das Projekt "Kompetenzstelle gegen Antiziganismus" (KogA) bietet verschiedene Aufklärungs- und Bildungsformate an, um dem Rassismus gegen Sinti* und Roma* entgegenzuwirken. KogA arbeitet im NS-Gedenkstättenkontext, ist in historisch-politischen Netzwerken aktiv und wirkt im "Kooperationsverbund gegen Antiziganismus" beim Aufbau einer bundeszentralen Infrastruktur gegen Antiziganismus mit.

Was zeichnet KogA aus?

Wir, die "Kompetenzstelle gegen Antiziganismus", sind seit 2015 ein Projekt der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten und werden im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Ziel unserer historisch-politischen Bildungsarbeit im Kontext von NS-Gedenkstätten ist es, bestehende institutionelle, gesellschaftliche und strukturelle Diskriminierung von Sinti* und Roma* abzubauen und gesellschaftliche Teilhabe und Sichtbarkeit zu stärken.

2025 wurden wir Teil des neu gegründeten bundesweiten Kooperationsverbundes gegen Antiziganismus, der zusammen mit dem Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma e.V., Amaro Drom e.V., der Evangelischen Akademie zu Berlin sowie der Forschungsstelle Antiziganismus Heidelberg bundesweit im Themenfeld tätig ist.

Eines der Hauptziele von KogA war und ist es, Multiplikator*innen und Institutionen aus verschiedenen Bereichen für antiziganismuskritisches, vorurteils- und diskriminierungssensibles Handeln zu qualifizieren und zu beraten, um die gesellschaftliche Teilhabe von Sinti* und Roma* zu unterstützen und gegen Antiziganismus vorzugehen. Dabei sind unsere Schwerpunkt die bundesweite Arbeit im Bereich historisch-politischer Bildung im Kontext von NS-Gedenkstätten, ein breites Angebot an Weiterbildungsformaten und öffentlichen Veranstaltungen im Themenfeld und Bildungsarbeit über Social Media.

Unser Ansatz

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